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Willkommen auf der Homepage von Trendbalance.

Lieber Besucher,

in den vergangenen 50 Jahren wurden die Umwelt- und Lebensbedingungen des Menschen stark verändert. Diese Veränderungen sind im Wesentlichen gekennzeichnet durch

  • massive Belastung der Ökosysteme
  • energetische Fehlernährung
  • Genussmittel-und Arzneimittelmissbrauch
  • weit verbreiteter Bewegungsmangel (Natur-Defizit-Syndrom)
  • Dauer-Stress (ROS / RNS) und seelische Belastungen
  • Elektrosmog 

Erschöpfungssyndrome, Stoffwechselstörungen und chronische Krankheiten sind die Folgen. Ein Verlust an Lebensqualität führt oft auch zu einem Verlust an beruflicher und sozialer Leistungsfähigkeit.
Der Gesundheitsfaktor entwickelt sich deshalb zu einer elementaren Voraussetzung für die persönliche und berufliche Lebensplanung.


Trendbalance bietet deshalb eine Reihe von sinnvollen orthomolekularen Präparaten an. Diese können im Trend aktueller Erkenntnisse zur Unterstützung einer geordneten Selbstregulierung des Stoffwechsels eingesetzt werden. Eine stabile Balance unseres Metabolismus ist Garant für eine vitale und belastbare Gesundheit.


Im ISO-zertifizierten Produktionsverfahren werden ausschließlich hochwertige und geprüfte Rohstoffe eingesetzt. Auf die Verwendung von Hilfs-, Füll- und Farbstoffen sowie Trennmitteln wird grundsätzlich, wo immer es möglich ist, verzichtet.

Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind vorrangig eine Herausforderung an die Eigenverantwortung.

Die
Lebensregeln des Pythagoras besitzen deshalb noch heute eine respektvolle Gültigkeit und gehören zu den wirkungsvollsten Methoden zur Entfaltung der eigenen Ur-Kräfte für die Bewahrung der inneren Mitte.

 


 "Nicht der Umfang seines Wissens macht die Größe eines Menschen aus,

sondern seine Güte, sein Licht und seine Liebe, denn alles andere kann wieder verschwinden, nicht aber diese Eigenschaften".   Omraam Mikhael Aivanhov, Band 25/26, Seite 51

 

 

Anekdote:
"Ein Bauer war eines Tages in seinen Brunnen gefallen. Ein Mann kam vorbei und hörte die Hilferufe.

Er näherte sich, sah den Verunglückten und sagt zu ihm: "Gib mir deine Hand!"

Als dieser jedoch das Wort "geben" hörte, ließ er sogleich den Arm wieder sinken,

den er schon hochgestrecken wollte.

Er zog vor, im Brunnen zu bleiben.

Als der andere merkte, dass er einen unverbesserlichen Geizkragen vor sich hatte, der vom Geben

nichts wissen wollte, sagte er zu ihm: "Nimm meine Hand."

Ah, das Wort nehmen. Sofort ergriff er die Hand und war gerettet.

 

Nehmen, war ihm recht, aber geben, nein das wollte er nicht.

Und glaubt nicht, dass er allein damit ist"
Aivanhov, "Der Wassermann und das goldene Zeitalter", Seiten 117-118